Csaba Onczay Violoncello
Auftritte in den Konzertsälen dreier Kontinente machten Csaba Onczay weltweit zu einem der führenden Cellisten seiner Generation. Er studierte an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Antal Friss, am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei S.P. Shirinsky und bei André Navarra in Siena. Gleich nach Beendigung seiner Studien erhielt er eine Professur an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest.
Csaba Onczay gewann zahlreiche internationale Preise, so u.a. den ersten Preis des internationalen Pablo Casals-Wettbewerbs in Budapest (1973) und den ersten Preis des internationalen Villa-Lobos-Wettbewerbs in Rio de Janeiro (1976). Für die aussergewöhnliche Interpretation von Zoltan Kodálys Solosonate op.8 wurde er mit dem Liszt-Preis ausgezeichnet. Csaba Onczay gibt regelmässig Soloabende in den grossen Konzertsälen Europas, Nord- und Südamerikas und Japans. Hervorragende Erfolge feierte er mit den Wiener Symphonikern, dem Gewandhaus-Orchester Leipzig, mit dem RAI und den Orchestern von Rio de Janeiro, Spoken, San Francisco und weiteren Grossstädten.
Neben zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen spielte er Konzerte von C.Ph.E. Bach, Schumann, Lalo, Villa Lobos sowie Sonaten von Beethoven und Bach auf CD ein. Csaba Onczay gilt als ausgezeichneter Interpret zeitgenössischer Musik von Akutagava, Landowski, Lutoslawski, Lendvay, Szokolay, Pendereczki sowie eigens für ihn komponierter Werke.
Parallel zu seiner interpretatorischen Tätigkeit gibt er seit 1978 wiederholt Meisterkurse in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Japan, in der Schweiz und in den USA. Als Solist und Kammermusiker wird er regelmässig von internationalen Festivals eingeladen, wie dem Pablo-Casals-Festival Prades, Budapester Frühlingsfestival, den Niederstotzinger Musiktagen, dem Beaumaris Festival, Gifu (Japan), dem Buxton Festival und den Festivals von Bergamo, Sion und Keszthely (Ungarn). 2001 wurde er als Gastdozent an die Musikhochschule Oberlin (Cleveland, USA) berufen.
1993 wurde Csaba Onczay mit dem wichtigsten Preis für Künstler in Ungarn, dem Kossuth-Preis, ausgezeichnet.
www.onczay.com
Auftritte in den Konzertsälen dreier Kontinente machten Csaba Onczay weltweit zu einem der führenden Cellisten seiner Generation. Er studierte an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Antal Friss, am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei S.P. Shirinsky und bei André Navarra in Siena. Gleich nach Beendigung seiner Studien erhielt er eine Professur an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest.
Csaba Onczay gewann zahlreiche internationale Preise, so u.a. den ersten Preis des internationalen Pablo Casals-Wettbewerbs in Budapest (1973) und den ersten Preis des internationalen Villa-Lobos-Wettbewerbs in Rio de Janeiro (1976). Für die aussergewöhnliche Interpretation von Zoltan Kodálys Solosonate op.8 wurde er mit dem Liszt-Preis ausgezeichnet. Csaba Onczay gibt regelmässig Soloabende in den grossen Konzertsälen Europas, Nord- und Südamerikas und Japans. Hervorragende Erfolge feierte er mit den Wiener Symphonikern, dem Gewandhaus-Orchester Leipzig, mit dem RAI und den Orchestern von Rio de Janeiro, Spoken, San Francisco und weiteren Grossstädten.
Neben zahlreichen Radio- und Fernsehaufnahmen spielte er Konzerte von C.Ph.E. Bach, Schumann, Lalo, Villa Lobos sowie Sonaten von Beethoven und Bach auf CD ein. Csaba Onczay gilt als ausgezeichneter Interpret zeitgenössischer Musik von Akutagava, Landowski, Lutoslawski, Lendvay, Szokolay, Pendereczki sowie eigens für ihn komponierter Werke.
Parallel zu seiner interpretatorischen Tätigkeit gibt er seit 1978 wiederholt Meisterkurse in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Japan, in der Schweiz und in den USA. Als Solist und Kammermusiker wird er regelmässig von internationalen Festivals eingeladen, wie dem Pablo-Casals-Festival Prades, Budapester Frühlingsfestival, den Niederstotzinger Musiktagen, dem Beaumaris Festival, Gifu (Japan), dem Buxton Festival und den Festivals von Bergamo, Sion und Keszthely (Ungarn). 2001 wurde er als Gastdozent an die Musikhochschule Oberlin (Cleveland, USA) berufen.
1993 wurde Csaba Onczay mit dem wichtigsten Preis für Künstler in Ungarn, dem Kossuth-Preis, ausgezeichnet.
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Zsuzsanna Homor
Geboren 1974 in Budapest, begann sie ihre musikalische Ausbildung mit 6 Jahren. Nach Abschluss ihres Studiums an der dortigen Franz-Liszt-Musikakademie bestand sie im Jahr 2000 ihr Diplom für Klavier mit Auszeichnung. Ihre Professoren waren István Lantos, Balázs Szokolay und Márta Gulyás. Sie war erfolgreiche Teilnehmerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie auch bei Kursen und Festivals, und gewann in diesem Zusammenhang 1998 beim Andor Földes Wettbewerb in Budapest den ersten Preis. 1999 erhielt sie an der Sommerakademie am Semmering den Bartók-Preis. Unter anderem nahm sie an verschiedenen internationalen Meisterkursen teil, die von den Professoren Diane Andersen, Hans Leygraf, Alan Fraser, László Simon, György Nádor geleitet wurde.
Nachdem sie aus familiären Gründen am Kurs von 2010 nicht teilnehmen konnte, wird sie voraussichtlich für die Klavierbegleitungen anlässlich des Kurses von 2011 zur Verfügung stehen.
Geboren 1974 in Budapest, begann sie ihre musikalische Ausbildung mit 6 Jahren. Nach Abschluss ihres Studiums an der dortigen Franz-Liszt-Musikakademie bestand sie im Jahr 2000 ihr Diplom für Klavier mit Auszeichnung. Ihre Professoren waren István Lantos, Balázs Szokolay und Márta Gulyás. Sie war erfolgreiche Teilnehmerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie auch bei Kursen und Festivals, und gewann in diesem Zusammenhang 1998 beim Andor Földes Wettbewerb in Budapest den ersten Preis. 1999 erhielt sie an der Sommerakademie am Semmering den Bartók-Preis. Unter anderem nahm sie an verschiedenen internationalen Meisterkursen teil, die von den Professoren Diane Andersen, Hans Leygraf, Alan Fraser, László Simon, György Nádor geleitet wurde.
Nachdem sie aus familiären Gründen am Kurs von 2010 nicht teilnehmen konnte, wird sie voraussichtlich für die Klavierbegleitungen anlässlich des Kurses von 2011 zur Verfügung stehen.